Mutterschutz

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Mutterschutz im Beruf

Wann beginnt die berufliche Schutzfrist und wie viel Mutterschaftsgeld bekomme ich?

Mutterschutz – was muss man beachten?

Für erwerbstätige Mütter gibt es eine Schutzfrist von sechs Wochen vor bis acht Wochen nach der Entbindung, während der sie nicht arbeiten müssen und Anspruch auf Mutterschaftsgeld sowie einen Arbeitgeberzuschuss haben. Für Zwillinge erhöht sich die Zeit auf 12 Wochen vor der Geburt.

Bei vorzeitiger Entbindung wird die kürzere Schutzfrist vor der Entbindung auf die Zeit danach angerechnet, so dass es bei insgesamt  14 Wochen (oder 20 Wochen bei Zwillingen) bleibt.

In welcher Höhe Schwangere bzw. frisch gebackene Mütter Mutterschaftsgeld erhalten hängt unter anderen davon ab, ob sie gesetzlich oder privat krankenversichert sind. Gesetzlich Versicherte können in etwa mit dem durchschnittlichen Nettoverdienst der letzten 12 Monate rechnen.

Einen Teil übernehmen die Krankenkassen, den Rest muss der Arbeitgeber dazu zahlen. Privat versicherte Schwangere erhalten meist etwas weniger, können aber einmalig beim Bundesversicherungsamt ein Mutterschaftsgeld von bis zu 210 € beantragen. Ob auch Sie als Selbständige Mutterschaftsgeld erhalten, erfahren Sie von Ihrer Krankenkasse.

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